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Die Fachärzte für Innere Medizin in der internistischen Praxis Mönkebergstraße

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Wissenswertes

Was ist ein Schätzerkreis und wie setzt er sich zusammen? Was bedeuten Pandemie-Alarmphasen? Hier finden Sie Antworten auf Ihre Fragen.

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Damals wie heute: Menschen sind von körperlicher Gesundheit abhängig

Der Begriff "Fitness" hat von jeher nicht nur mit Kraft und Stärke zu tun, sondern vor allem mit besserer Gesundheit. Lesen Sie mehr dazu, welchen Einfluss Kriegszeiten, Wirtschaftswunder und -krisen sowie das wachsende Gesundheitsdenken auf das Verständnis von Fitness, das heißt körperlicher Gesundheit, hatten und immer noch haben ...


Kostenloses Pollen-App hilft Allergikern

Ein neues Gesundheits-App bietet schnelle Hilfe im Alltag. Pollenallergiker, die ein iPhone oder Androidhandy benutzen, können sich über das "Pollen-App" der Pollenstiftung über die aktuelle Pollenbelastung am jeweiligen Standort informieren.


Disease-Management-Programme (DMP)

Im Rahmen der Disease-Management-Programme werden Behandlungsmethoden eingesetzt, die in wissenschaftlichen Studien auf Wirksamkeit, Sicherheit und Nutzen überprüft worden sind. Die Patienten erhalten damit eine Versorgung, die das Risiko von Folgeschäden und akuten Verschlechterungen der Krankheit soweit wie möglich verhindert und die Lebensqualität der Patienten verbessert.


Steuervergünstigungen für betriebliche Gesundheitsvorsorge

Wer in die Gesundheit seiner Mitarbeiter investiert, investiert in die Wettbewerbsfähigkeit seines Unternehmens. Um Arbeitsbedingungen gesundheitsförderlich zu gestalten und den Beschäftigten eine gesunde Arbeits- und Lebensweise zu ermöglichen, können beispielsweise Leistungen wie Rückentraining oder Raucherentwöhnungskurse unter die Steuerbefreiung fallen.


Betriebliche Gesundheitsförderung - Hintergrundinformationen

Die Betriebliche Gesundheitsförderung erweist sich zunehmend als ein Erfolgsbaustein für Betriebe und Unternehmen. Investitionen in Prävention und betriebliche Gesundheitsförderung haben für den Unternehmer und Arbeitgeber einen konkreten wirtschaftlichen Nutzen: weniger Fehltage, motivierte Mitarbeiter. und niedrigere Kosten.


Zu Risiken und Nebenwirkungen ... Fragen Sie das Internet!

Sie nehmen regelmäßig oder auch nur im Bedarfsfall Medikamente ein? Kennen Sie die Risiken und Nebenwirkungen der Präparate? Wissen Sie, welche Wechselwirkungen bei der Einnahme mehrerer Arzneimittel auftreten können? Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) hat jetzt zwei neue Themenportale zur Information über Medikamente gestartet.


Zahnmännchen zur Kariesprävention ist Siegel der Aktion zahnfreundlich

Bestimmte niedermolekulare Zucker, beziehungsweise Stärke, fördern die Entstehung von Karies. Dies bedeutet im Umkehrschluss, dass durch eine gezielte Nahrungsaufnahme die Bildung von Karies vermieden werden könnte. Gerade Kinder und Jugendliche sollten auf Softdrinks und Lebensmittel mit hohem Zuckeranteil verzichten. Experten empfehlen den Kauf von Süßigkeiten, die mit dem Zahnmännchen der Aktion zahnfreundlich gekennzeichnet sind.


Das Hausarztmodell

Wer sich in ein Hausarztmodell einschreibt, verpflichtet sich, im Krankheitsfall immer zuerst zum Hausarzt zu gehen. Im Gegenzug kann die Krankenkasse ihre Versicherten von Zuzahlungen befreien, ihnen einen anderen Bonus gewähren oder ihnen beispielsweise beim Hausarzttarif Geld zurück erstatten. Die Teilnahme an den Hausarztmodellen ist für Versicherte und Ärzte freiwillig.


Was ist eigentlich der Gesundheitsfonds?

Am 1. Januar 2009 ist der Gesundheitsfonds, mit dem die Finanzierungsströme in der gesetzlichen Krankenversicherung neu organisiert wurden, gestartet. Beitragszahlungen der Arbeitnehmer, Arbeitgeber, Rentner sowie der Selbständigen und aller sonstigen Beitragszahler werden seitdem in einem "Topf" gesammelt. Zusammen mit dem Bundeszuschuss werden diese, durch den neuen Risikoausgleich ausgerichtet am Versorgungsbedarf der Versicherten, vom Fonds an die Krankenkassen verteilt.


Wahltarife der Krankenkassen

Kankenkassen können bzw. müssen ihren Versicherten Wahltarife anbieten. Damit können Sie zum einen Ihren gesetzlichen Leistungsanspruch aufgestocken, zum anderen zum Beispiel Tarife nutzen, die Prämienzahlungen für die nicht Inanspruchnahme von bestimmten Leistungen vorsehen.Jeder Versicherte hat so die Möglichkeit, einen Tarif zu wählen, der am besten zu seinem Gesundheitszustand passt.. Es besteht aber keine Verpflichtung, einen Wahltarif zu wählen.


Schätzerkreis für gesetzliche Krankenkassen

Der Schätzerkreis setzt sich aus Vertretern von Bundesgesundheitsministerium, Bundesversicherungsamt (BVA) und Spitzenverband der gesetzlichen Krankenversicherung zusammen. Die Experten sollen voraussagen, wie sich die Beitragseinnahmen der gesetzlichen Krankenkassen sowie die Ausgaben für Ärzte, Kliniken und Arzneimittel entwickeln.


Crystal Meth: Eine Droge mit extrem hohem Abhängigkeitspotential

Crystal Meth ist längst nicht mehr nur eine Partydroge. Immer mehr Menschen greifen zu Crystal Meth um sich aufzuputschen. Man will leistungsfähig sein. Über die Folgen sind sich nur Wenige im Klaren. Denn, Crystal Meth macht schon nach der ersten Einnahme süchtig. Das Bundesgesundheitsministerium hat die verheerenden Folgen jetzt untersuchen lassen.


Die Pandemie-Alarmphasen der WHO

Was ist eine Pandemie? Unter einer Pandemie versteht man eine länder- und kontinentübergreifende Ausbreitung einer Krankheit. Sie steht im Gegensatz zu einer Epidemie, die örtlich begrenzt ist. Eine Pandemie wird in sechs Alarmphasen eingeteilt


Individuelle Gesundheitsleistungen (IGeL)

Mit Individuellen Gesundheitsleistungen (IGeL) werden Leistungen bezeichnet, denen der Patient ausdrücklich zustimmen muss oder die von ihm ausdrücklich gewünscht werden, die aus Sicht des behandelnden Arztes medizinisch erforderlich oder empfehlenswert, zumindest aber vertretbar sind und deren Kosten die gesetzliche Krankenkasse nicht trägt, so dass der Patient diese Leistung selbst bezahlen muss. Zu diesen Individuellen Gesundheitsleistungen gehören zum Beispiel die Früherkennung des Grünen Stars, Krebsfrüherkennungstests, zusätzliche Ultraschalluntersuchungen oder die professionelle Zahnreinigung beim Zahnarzt.


Das rosa, blaue, gelbe und grüne Rezept

Es gibt in Deutschland vier verschiedene Rezepttypen, die durch unterschiedliche Farben gekennzeichnet sind. Die Farben machen auf den ersten Blick auf die spezielle Bedeutung des Formulars aufmerksam. Das rosafarbenerezept ist für verschreibungspflichtige Medikamente. Das blaue Rezept ist ein Privatrezept. Ein gelbes Rezept wird für Medikamente ausgestellt, die unter das Betäubungsmittelgesetz fallen. Auf dem Grünen Rezept können Ärzte Medikamente empfehlen, die rezeptfrei/nicht-verschreibungspflichtig (auch OTC-Medikamente genannt: Over The Counter) sind.


Apotheken-Notdienst per Handy finden

Wer außerhalb der regulären Öffnungszeiten auf Arzneimittel aus der Apotheke angewiesen ist, kann schnell und unkompliziert rund um die Uhr per Handy unter der Nummer 22 8 33 (ohne Vorwahl) die Auskunft erhalten, welche Apotheke im Umkreis Notdienst hat. .


U7a: Früherkennungsuntersuchung für Dreijährige

Nach einem Beschluss des Bundesministeriums für Gesundheit wurde die so genannte U7a für Kinder im Alter von 3 Jahren zusätzlich in das Kinderuntersuchungsprogramm aufgenommen. Sie wird künftig als Kassenleistung von der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) im Rahmen des Früherkennungsprogramms für Kinder angeboten und ab sofort von den Ärztinnen und Ärzten durchgeführt.


116 117 – die Nummer für den ärztlichen Bereitschaftsdienst

Wer außerhalb der Sprechstunden krank wird und nicht bis zur Öffnung der Arztpraxis am nächsten Morgen warten kann, erreichtden ärztlichen Notdienst unter der bundesweit einheitlichen Rufnummer 116 117. Die Nummer ist kostenlos, auch wenn man vom Mobiltelefon aus anruft.


Wann sind Individuelle Gesundheitsleistungen sinnvoll? Was sollte man dabei beachten?

Gesetzliche Krankenkassen übernehmen die Kosten für alle Diagnosen und Behandlungen, die ausreichend, zweckmäßig und wirtschaftlich sind und das Maß des Notwendigen nicht überschreiten. Darüber hinaus hat der Patient die Möglichkeit, zusätzliche Individuelle Gesundheitsleistungen (IGeL) in Anspruch zu nehmen, die allerdings von ihm selbst bezahlt werden müssen.


Organspende - Ein JA zum Leben!

Das wertvollste Geschenk von allen ist und bleibt das Leben. Glücklich schätzen kann sich jeder, der dieses Geschenk noch einmal erhält, wenn er es am nötigsten braucht. Das Hauptmotiv für die Entscheidung zur Organspende ist bei vielen Menschen, anderen zu helfen, aber auch die Hoffnung, dass das eigene Leben durch eine Organspende gerettet werden könnte.


Arzneimittel-Härtefall-Verordnung

Die Arzneimittel-Härtefall-Verordnung betrifft Menschen, die an einer schweren Erkrankung leiden, die ihr Leben bedroht oder zu einer Behinderung führen kann. Diese Patienten können Medikamente anwenden, die in Deutschland und Europa nicht zugelassen sind. Die Anwendung nicht zugelassener Arzneimittel ist nur unter strengen Voraussetzungen möglich.


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