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Gemeinschaftspraxis Mönckebergstraße - Dr. med. Nico le Claire, Dr. med. Mark Dubiel und Kollegen
Mönckebergstraße 18
20095 Hamburg
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Servicezeiten
08:00 - 13:00 Uhr und 15:00 - 17:00 Uhr
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Gastroenterologie bei Magen-Darm-Erkrankungen

Dr. med. Miklos Hazay ist Facharzt für Innere Medizin und Gastroenterologie. Damit ist er spezialisiert auf Erkrankungen:

  • des Magen-Darm-Trakts,
  • der Leber
  • und der zum Verdauungstrakt gehörenden Hormondrüsen, zu denen die Bauchspeicheldrüse gehört.

Als Gastroenterologe diagnostiziert und behandelt er z.B. Erkrankungen der Speiseröhre, des Magen-Darm-Trakts, der Leber, chronisch-entzündliche Darmerkrankungen wie Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa. Bauchschmerzen, Durchfall, Verstopfung, Blähungen, Sodbrennen, Erbrechen und Übelkeit sind mögliche Symptome solcher Erkrankungen, die aber auch harmlose Ursachen haben können. Wenn die Beschwerden über einen längeren Zeitraum anhalten oder sich verstärken, sollten sie gastroenterologisch abgeklärt werden.

Moderne Diagnostik
mit Farbduplex und Video-Endoskopie

In unserer Praxis in der Mönckebergstraße stehen moderne Verfahren für eine präzise Diagnostik zur Verfügung, so dass die notwendigen Maßnahmen schonend und schmerzfrei erfolgen können.

Mit Ultraschall können wir Bilder der Organe im Bauchraum erstellen. Wir verwenden modernste Farb-Duplex-Sonographie-Geräte, um Leber, Bauchspeicheldrüse oder Gallenblase zu begutachten und Veränderungen präzise zu erfassen.

Bei einer Magenspiegelung - auch Gastroskopie - arbeiten wir mit Video-Endoskopie. Dafür wird ein flexibler Kunststoffschlauch mit integrierter Kamera über den Mund eingeführt, um den gesamten Bereich von der Speiseröhre über den Magen bis zum Zwölffingerdarm von innen zu begutachten. Gleichzeitig können wir bei Bedarf Gewebeproben entnehmen, die wir anschließend im Labor untersuchen lassen.

Die häufigsten Gründe für eine Gastroskopie sind:

  • Oberbauchschmerzen
  • Refluxkrankheiten
  • Sodbrennen
  • Bluterbrechen
  • Dysphagie - Schluckstörungen
  • Appetitlosigkeit

Für die gastroskopische Untersuchung muss der Magen leer sein.

Vor einer endoskopischen Untersuchung erklären wir Ihnen sehr sorgfältig, wie Sie sich darauf vorzubereiten haben. Zusätzlich stellen wir Ihnen auf einem Aufklärungs- und Einwilligungsbogen schriftliche Informationen zur Verfügung. Denn es ist uns wichtig, dass Sie gut informiert sind, bevor Sie Ihr Einverständnis zur Untersuchung geben.

Um Ihnen eine unkomplizierte Magenspiegelung zu ermöglichen, erhalten Sie in der Regel ein Beruhigungsmittel. Damit Sie sich selbst und andere nicht gefährden, dürfen Sie nach dieser Untersuchung bis zum nächsten Morgen nicht selbst aktiv am Straßenverkehr teilnehmen oder eine gefährliche Maschine bedienen. Bitte berücksichtigen Sie das bei der Terminvergabe und der Wahl des Verkehrsmittels an diesem Tag und bringen Sie möglichst eine Begleitperson mit.

Nutzen Sie Früherkennung und Vorsorge!

Wer Vorsorgeuntersuchungen in unserer Praxis regelmäßig durchführen lässt, kann das Risiko für gastroenterologische Erkrankungen deutlich senken. Viele Erkrankungen sind im frühen Stadium erkennbar, was die Heilungschancen erheblich steigert. Das gilt vor allem für Speiseröhren-, Magen- oder Darmkrebs.

Wir beraten Sie gerne, was Sie zusätzlich tun können, um Ihre Lebensqualität zu erhalten und sich vor Erkrankungen zu schützen. Eine bewusste Ernährung kann viel dazu beitragen.

Ab 50 zur Darmkrebsfrüherkennung!

Dickdarmkrebs ist der zweithäufigste Tumor in Deutschland und führt jährlich zu fast 30000 Todesfällen. Bei einer Darmkrebsfrüherkennungsuntersuchung - der Koloskopie, können Polypen im Darm als mögliche Vorstufen eines Darmkrebs erkannt und entfernt werden.

Die Möglichkeiten zur Verhütung und Früherkennung von Darmkrebs sind deutlich besser als bei anderen Krebsarten! Ab dem 56. Lebensjahr gehört die Untersuchung zum Vorsorgeprogramm der Krankenkassen:

  • 50. - 55. Lebensjahr - Stuhltest auf okkultes Blut
  • Ab dem 56. Lebensjahr - Koloskopie (Darmspiegelung) zur Darmkrebsfrüherkennung zweimal im Abstand von zehn Jahren oder Stuhltest auf okkultes Blut alle zwei Jahre