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Die Fachärzte für Innere Medizin in der internistischen Praxis Mönkebergstraße

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Schlechte Ernährung wird immer größeres Gesundheitsrisiko

Fertignahrung und Getränke mit hohem Zuckergehalt sind in nahezu allen Supermärkten hierzulande zu haben. Sie sind bequem und billig, aber ungesund.

Ungesunde Nahrungsmittel begünstigen nicht übertragbare Krankheiten wie Diabetes, Herzleiden oder Fettsucht. Diese Erkrankungen verursachen wiederum enorme Behandlungskosten. Ungesunde Ernährung birgt heute noch größere Gefahren für die Gesundheit als das Rauchen.

Während viele Länder unter Hunger und Unterernährung leiden, "isst sich ein Teil der Welt im wahrsten Sinne des Wortes zu Tode", warnte die Generaldirektorin der Weltgesundheitsorganisation (WHO), Margaret Chan kürzlich in Genf bei der Eröffnung der 67. Weltgesundheitsversammlung. Besonders besorgniserregend sei vor allem die Zunahme von Adipositas (Fettsucht) bei Kindern.

Eine Sonderkommission der WHO soll nun bis Anfang 2015 Empfehlungen zur Bekämpfung der Fettsucht bei Kindern vorlegen. Der UN-Sonderbeauftragte für das Recht auf Nahrung, Olivier De Schutter setzt sich zudem für ein internationales Abkommen zur Bekämpfung potenziell krankmachender Lebensmittel und Essgewohnheiten ein. Er hält eine "globale Konvention zum Schutz und zur Förderung gesunder Ernährung" für nötig. "Die unguten Essgewohnheiten müssten genauso energisch wie der Nikotinmissbrauch bekämpft werden", führte De Schutter aus.

Redaktion e|pat|in®
 


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